Denkmalgerechte Sanierung Haus Esselt gestartet


Das Regionale 2016 Projekt wird konkret: Der erste Bauabschnitt zur Sanierung des denkmalgeschützten Wohnhauses „Haus Esselt“ wird nun umgesetzt.

Das Haus war Alterswohnsitz des Künstlers Otto Pankok und seiner Frau Hulda. Tochter Eva Pankok lebte hier bis zu ihrem Tod im Februar dieses Jahres. Nun ist Haus Esselt Sitz der Otto Pankok Stiftung und der Otto Pankok Gesellschaft und nimmt im Zukunftskonzept zur Erhaltung und Sicherung des Ensembles aus Museum und Wohnhaus eine zentrale Rolle ein.

Vor mehr als sechs Jahren startete dieser Prozess und dank der Unterstützer zahlreicher öffentlicher Institutionen können die dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen nun endlich starten. Ein großer Erfolg für die Verantwortlichen. Die nächsten Monate werden also spannend.

Gefördert wird die Maßnahme vom Bund, aus Denkmalmitteln des Landes NRW sowie aus Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Auch die Otto Pankok Stiftung ist mit einem Eigenanteil dabei.

 

 

Förderer

Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Diese "Flaschenpost" von Eva und Hulda Pankok aus dem Jahr 1974 fanden Bauarbeiter im Fundament der Eingangstreppe - ein gutes Omen für die weiteren Arbeiten.
Zum ersten Spatenstich kamen zahlreiche Unterstützer v.l.n.r.
Stiftungsvorstand Ilse Falk, Bodo Kemper Westlotto Münster, Architektin Dagmar Grote, Stiftungsvorstand Annette Burger, MdL Norbert Meesters, MdL Marie-Luise Fasse, Stiftungsvorstand Wolfgang Matenaers, Bürgermeister Dirk Buschmann, Geschäftsführerin Regionale 2016 Uta Schneider, Vorsitzender Ortskuratorium Essen Dt. Stiftung Denkmalschutz Dr. Werner Sitzler
Pankok Museum Haus Esselt Wohnhaus
Haus Esselt soll durch die Sanierung in seinem Erscheinungsbild nicht verändert werden. Behoben werden sollen Schäden, die die Substanz des Denkmals beschädigen. Eine Maßnahme: die Sanierung des stellenweise undichten Dachs.