Den Menschen sichtbar machen

„Es ist die vierte Dimension, etwas, das man nicht aussprechen kann, was uns zwang, den Beruf des Malers zu ergreifen. Dieses ist es, wonach man sein Leben lang sucht, weshalb man die Schönheit und gute Malerei verachten muss, obwohl man sich ihrer bedient. (…)“ (Otto Pankok)

Auf dem ehemaligen Gut  Esselt setzte sich Otto Pankok im Alter  zur Ruhe – ohne ruhig zu werden. Fernab von aller städtischen Betriebsamkeit der Menschen zog er sich aufs Land zurück, blieb ihnen  aber weiterhin nahe.

Eine wachsende Zahl von Besuchern spürt heute seiner humanitären Haltung, die  in seinem umfangreichen künstlerischen Werk  Ausdruck findet, an diesem authentischen, in die Stille der Natur eingebetteten Ort nach. Hier kommt man  dem Künstler so nah wie nirgends sonst. 

Vortrag: Otto Pankok - Verfolgter Maler, Maler der Verfolgten

am Freitag, 27. Oktober 2017 um 20:00

im Stadtmuseum Hofheim

 

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Otto Pankok in Dötlingen

Eröffnung: 5. November um 11:30 Uhr

Ort: Müller vom Siel-Kate in Dötlingen, Rittrumer Kirchweg 1b, 27801 Dötlingen

Dauer: 4. bis 26. November 2017

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Günter Grass – Bildsprache

Ausstellung in der Koppelkerk in Bredevoort/Niederlande vom 05.10. bis 26.12.2017

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Günter Grass und sein Lehrer Otto Pankok

Teilausstellung ab dem 08. Oktober im Otto Pankok Museum

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Denkmalgerechte Sanierung Haus Esselt gestartet

Die Sanierung startet mit einem guten Omen – "Flaschenpost" von Eva und Hulda Pankok aus dem Jahr 1974.

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Kulturkooperation Unterwegs

Einladung zu vier Kulturreisen.

Termine: 13. und 14. Oktober sowie 11. und 12. November.

Anmeldung erforderlich!

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Spenden an die Otto Pankok Stiftung sind gemeinnützig und steuerlich abzugsfähig.